Zum Inhalt springen
18.03.2018

Gegessen für einen guten Zweck

Zahlreiche Besucher des Pfarrgottesdienstes kamen am Sonntag, 18. März, zum Misereor-Fastenessen in das Eichstätter Dompfarrheim St. Marien. Gegen eine Spende für Projekte des Hilfswerks der katholischen Kirche in Deutschland konnten sie sich an einem vielfältigen Suppenbuffet bedienen lassen.

Fastenessen im Dompfarrheim St. Marien. Foto: Geraldo Hoffmann

Fastenessen im Dompfarrheim St. Marien. Foto: Geraldo Hoffmann

Zum achten Mal hat die Dompfarrei ein Fastenessen angeboten. Foto: Geraldo Hoffman

Zum achten Mal hat die Dompfarrei ein Fastenessen angeboten. Foto: Geraldo Hoffman

Ehrenamtliche Mitarbeiter der Vorbereitungsteams von Kinderkirche, Kinderbibeltag und Familiengottesdienst - darunter auch "Ehemalige" - hatten neun verschiedene Eintopfgerichte zubereitet: Pichelsteiner, Kürbissuppe, Gemüsesuppe mit Bohnen, Kartoffel-Schinken-Suppe, Kartoffel-Lauch-Suppe, Chilli con Carne, Esaus Linsengericht, Zucchinisuppe, Kartoffel-Gemüse-Suppe.

Der Erlös von rund 450 Euro geht an Misereor. Das Fastenessen wird seit 2011 am 5. Fastensonntag von Dompfarrei angeboten. Im Mittelpunkt der diesjährigen Misereor–Fastenaktion unter dem Motto „Heute schon die Welt verändert?“ steht das Land Indien. Zwischen dem indischen Bistum Poona und der Diözese EichstättSeit besteht seit über 60 Jahren eine Partnerschaft.